Kostenloses WLAN in Havelberg

Netzname: free.wifi.hv. Rund um die Uhr, ohne Passwort an der Tür. Verbinden, Portal bestätigen, fertig. Reicht für Karte, Fahrplan oder eine Nachricht nach Hause.

Karte

Die Nadel zeigt den Ort aus der Städteliste, nicht den Schraubenkopf. Der Hotspot liegt im Umkreis von etwa zehn Metern. Such den grauen Kasten an einem Pfosten, oft in drei Metern Höhe, oder an der Fassade daneben.

Kartenmaterial: OpenStreetMap. Punkte nach Geodatenliste der Hansestadt.

Die Standorte mit Namen

Zuerst die Kernstadt, dann die Ortschaften.

Kernstadt

Ortschaften

Woran du das Netz erkennst

Graues Schild, großes WLAN-Zeichen, darunter der Netzname. Am Markt hängt eines am Laternenmast vor dem Akropolis. Der Listenpunkt der Stadt für diese Ecke heißt Rathaus, ein paar Schritte weiter. Ein zweites Schild steht am Spielplatz auf der Landzunge. Oben an der Domtreppe sitzt eines am Pfosten, Blick über Havel und Kiebitzberg. Auf der Dombrücke hängt es an der Laterne, Dom im Rücken der Insel entgegen.

WLAN-Schild free.wifi.hv vor dem Restaurant Akropolis am Markt
Markt, vor dem Akropolis
WLAN-Schild am Spielplatz Havelvorland, SSID free.wifi.hv
Landzunge am Spielplatz Havelvorland
WLAN-Schild an der Laterne auf der Dombrücke, Blick zum Dom
Laterne auf der Dombrücke
WLAN-Schild oben an der Domtreppe, Blick über die Havel
Oben an der Domtreppe

Wenn es nicht klappt

Ein paar Meter weiterlaufen, den Blick nach oben. Alte WLAN-Profile stören. Netz vergessen, neu verbinden, Portal bestätigen. Bleibt es tot: Rathaus, Markt 1, Telefon 039387 765-0.

Wie das Netz zustande kam

Im Januar 2023 übergab das Land Sachsen-Anhalt den Bewilligungsbescheid an Bürgermeister Mathias Bölt. Rund 100.000 Euro Förderung, 25.000 Euro Eigenanteil der Stadt. Geplant waren 27 Access-Points auf der Stadtinsel, am Dom und in den Ortschaften. Die Stadt schreibt weiterhin von 27 Geräten. In der öffentlichen Liste stehen 21 benannte Standorte. Die fehlenden sechs hat die Stadt nicht einzeln ausgewiesen.

Gäste sollen auf dem Markt nach dem nächsten Konzert schauen können, ohne das eigene Datenvolumen anzufassen. In den Dörfern sitzt dasselbe Netz im Dorfgemeinschaftshaus.